Buch Format 26 x 18 cm, 173 Seiten, 19.-€
Aus dem Inhalt:

Der Mensch denkt, sein Programm lenkt -
konstruktiv denken
Unser Gehirn ist ein sehr komplexes Computersystem mit einer nur einmal beschreibbaren Festplatte.
Gespeicherte Daten können nicht mehr gelöscht werden. Das hat große Vorteile, aber auch unangenehme Nachteile. Zumal sich im Laufe des Lebens zahlreiche destruktive Programme, quasi neuronale Psycho-Viren, einnisten, die uns das Leben schwer machen.
Unsere angeborenen und eingelernten Steuerprogramme sind sehr mächtig und bestimmen unsere Denkweise, Emotionen und Verhaltensweisen - oft gegen unseren Willen und gegen unsere Interessen.
Viele Persönlichkeitsmerkmale, Fähigkeiten, Antriebe oder Überzeugungen sind äußerst stabil und dementsprechend schwer zu verändern.



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Der Mensch ist weniger veränderbar als gemeinhin angenommen wird.
Was wir aber sehr erfolgreich verändern können, ist die Bewertung von bestimmten Dingen.
Negative Bewertungen führen zu negativen Gedanken (Zweifeln, Hadern, Grübeln, Hineinsteigern), negativen Emotionen (Ärger, Frustration, Unsicherheit, Angst, Unlust), Stressreaktionen (Unruhe, Angespanntheit) und zu negativen Verhaltensweisen (unsicheres, aggressives, trotziges Auftreten, Zaudern). Die Konsequenzen sind schließlich Misserfolge, Unzufriedenheit oder gar Depressionen und gesundheitliche Probleme.
Die Veränderung der Bewertung bewirkt in der Folge auch eine Veränderung der negativen Reaktionen.
Durch die konstruktive Bewertung entstehen positive Gedanken (angemessene Beurteilung der Situation und der eigenen Möglichkeiten, Überlegen von Lösungsstrategien), positive Emotionen (Zuversicht, Sicherheit, Motivation), positive Körperreaktionen (Ruhe, Konzentration, vegetative Stabilität), positive Verhaltensweisen (Entscheidungen treffen, Inangriffnehmen, Umsetzen) und schließlich positive Konsequenzen (Belastbarkeit, Effizienz, Erfolge, Wohlbefinden).
Mit der richtigen Veränderung der Bewertung können wir Stress abbauen und viele Probleme in den Griff bekommen.
Das dargestellte Trainingsprogramm - das Konstruktive Denken und das optimierte Autogene Training - zielt darauf ab, negative Bewertungen und Gedanken, negative Emotionen und negativen Stress unter Kontrolle zu bringen sowie konstruktive Bewertungen und Gedanken, positive Emotionen und Entspanntheit zu fördern.

Inhaltsverzeichnis
 
I.  Der Mensch denkt, sein Programm lenkt    
  Unser Programm lenkt uns (oft) falsch   
  Ärger, Angst, Unlust, Stress   
  Krankmachende Eigenschaften und Emotionen
  Positive Emotionen möglich machen  
  Von der Gedanken-Kontrolle zur Emotions-Kontrolle
  Gedanken - Emotionen - Stress  
  Nicht alles ist möglich  
  Bedingungen für Programm-Veränderungen  
  Nicht aktivieren oder kontrollieren  
  Überblick über die Vorgehensweise  
 
II. Stress   
  Das vegetative Nervensystem  
  Stresstheorien  
  Psychoneuroimmunologie
  Burnout-Syndrom  
  Grafik: Stress-Reaktionen  
 
III. Gedanken und Emotionen  
  Die Macht der Gedanken  
  Erklärungsmodelle  
  Arten von Emotionen
    Stimmungen  
      Strategien zur Verbesserung der Stimmung  
  Entstehung und Kontrolle der Emotionen  
  Grafik: Gehirn  
 
IV. Die Folgewirkungen der Denkweise  
  Negatives Denken  
    Folgewirkungen des negativen Denkens  
  Konstruktives Denken  
    Folgewirkungen des konstruktiven Denkens  
  Die Gedanken und Emotionen kontrollieren  
  Fall-Beispiele  
    Platzangst  
      Bewältigung der Platzangst  
    Unsicherheit  
      Bewältigung der Unsicherheit  
    Frustration  
      Bewältigung der Frustration  
    Peinlichkeitsgefühl  
      Bewältigung des Peinlichkeitsgefühls  
    Schuldgefühl  
      Bewältigung des Schuldgefühls  
    Kränkung  
      Bewältigung der Kränkung  
 
V. Analyse der eigenen Denk- und Reaktionsmuster  
  Eigene negative Denk- und Reaktionsmuster  
  Erwünschte konstruktive Denk- und Reaktionsmuster  
 
VI. Trainings-Programm  
  Übersicht
 
  1. Entspannungstraining  
    Körperhaltungen  
    Das Training  
    Mögliche Anfangsprobleme   
    Muskelentspannung  
    Atemübung  
    Aktive Atemtechnik: Relax-Atmung  
      Relax-Atmung - Zusammenfassung  
 
  2. Konstruktives Denken  
 
    2.1. Die Schritte des konstruktiven Denkens  
      1. Analyse der Frage- bzw. Problemstellung  
      2. Wahrnehmen der negativen Gedanken und Emotionen  
      3. Neutralisieren der negativen Gedanken und Emotionen  
      4. Ersetzen der negativen Gedanken durch konstruktive Gedanken  
      5. Geeignete Strategie entwickeln  
      Veränderungsprozess  
 
    2.2. Die Techniken des konstruktiven Denkens
      1. Gedanken-Stopp
      2. Gedanken-Neutralisierung
      3. Gedanken-Umstrukturierung              
      Beispiel: Stecken im Stau.  103  
      Zusammenfassung: Schritte und Techniken des konstruktiven Denkens  
 
    2.3. Autosuggestion  
 
    2.4. Selbstinstruktion  
 
    2.5. Visualisieren  
      Wahrnehmung  
      Soll-Zustand vorstellen
      Skizze: Visualisieren
      Skizze: Verknüpfung von Formeln mit Reaktionen  
 
VII. Mit aktuellen Belastungen fertig werden  
 
VIII. Übungen zur Gedanken-, Emotions-, Stress-, Verhaltens-Kontrolle  
  Gedanken-, Emotions-, Stress-, Verhaltens-Kontrolle - allgemein  
 
  1. Einstellungsänderung  
    Einstellungsänderung zu einer bestimmten Person  
    Einstellungsänderung zu einer unbefriedigenden Jobsituation  
    Einstellungsänderung zur eigenen Person  
  2. Förderung von positiven Eigenschaften  
    Innere Ruhe  
    Konzentration auf das Wesentliche  
    Gelassenheit  
    Annehmen und Loslassen  
    Selbstwertgefühl  
    Selbstdisziplin - Selbstkontrolle  
 
  3. Abbau von negativen Emotionen  
    Ärger - Wut - Zorn  
    Hass  
    Aggression  
    Verachtung - Abscheu  
    Misstrauen  
    Eifersucht  
    Neid  
    Enttäuschung  
    Frustration  
    Impulsivität  
    Unsicherheit  
    Unentschlossenheit - Zaghaftigkeit  
    Schamgefühl - Peinlichkeit - Verlegenheit  
    Besorgnis - Pessimismus  
    Kränkung  
    Schuldgefühl  
    Bedauern - Reue  
    Kummer  
    Wehmut    
    Traurigkeit  
    Trauer  
    Niedergeschlagenheit - Verzweiflung  
    Selbstmitleid  
    Einsamkeit  
    Überdruss  
    Langeweile  
    Ungeduld  
    Gier  
    Hilflosigkeitsgefühl  
    Angst  
      Sprechängste  
      Prüfungsangst  
      Auftrittsangst  
      Errötungsangst  
      Schwitzen.  
      Harndrang - Blasenphobie  
      Sexuelle Ängste  
    Depressionen  
 
  4. Förderung von positiven Emotionen  
    Entspannung  
    Wohlbefinden - Behagen  
    Freude  
    Vergnügen  
    Heiterkeit - Fröhlichkeit  
    Lustgefühl  
    Genuss  
    Begeisterung  
    Motivation  
    Befriedigung  
    Akzeptanz  
    Vertrauen  
    Stolz  
    Sicherheit  
    Hoffnung - Zuversicht - Optimismus  
    Erleichterung  
    Mitgefühl  
    Güte  
    Liebe - Sympathie  
    Zufriedenheit  
    Glück  
      Glückshandlungen setzen  
      Glücksfaktoren  
 
IX. Förderung der körperlichen Fitness  
  Körperliche Aktivität  
  Ernährung  
  Essverhalten  
  Gesunder Schlaf  
 
X. Konsequentes Training  
 
XI. Trainingsprogramm  
  Trainingsprogramm: Platzangst  
  Trainingsprogramm: Unsicherheit  
  Trainingsprogramm: Frustration  
  Trainingsprogramm: Peinlichkeitsgefühl  
  Trainingsprogramm: Schuldgefühl  
  Trainingsprogramm: Kränkung  
  Persönliches Trainingsprogramm: Anliegen 1  
  Persönliches Trainingsprogramm: Anliegen 2  
 
XII. Zusammenfassung  
 
Literaturverzeichnis