1. Selbst-ReCheck existenzialistisch, konstruktivistisch, konstruktiv Das Befinden immer
wieder erneut überprüfen, vor allem unerwünschte Symptome erkennen:
negative Gedanken, Müdigkeit, Anspannung, Unlust, Frust, Reizbarkeit, innere
Unruhe, Nervosität, Herzrasen, Verspannungen … 2. Selbst-Reset konstruktivistisch, existenzialistisch, stoisch,
konstruktiv Herstellung eines soliden
Basis-Befindens mit gut angeeigneten Tools –
loslassen, entstören, befreien, entspannen, vitalisieren, konzentrieren ...
denn Stress & ungutes Befinden beeinträchtigen die folgenden Schritte & und
vermindern die Möglichkeit, gute Ergebnisse zu erzielen.
3. Selbst-Reflexion
dialektisch, konstruktivistisch, konstruktiv
Nachdenken über sich & Analysieren
Soll-Zustand / These: wünschenswerte, optimale Eigenschaften,
Entwicklungen, Ergebnisse, Umstände Ist-Zustand / Antithese:
aktuelle (negative) Eigenschaften, Umstände, Probleme – Ursachen, Auslöser,
Auswirkungen? Widersprüche zwischen Ist- & Soll-Zustand?
4. Selbst-Rekognition
konstruktivistisch, dialektisch, konstruktiv
Angemessene Bewertungen, neue Einsichten,
intelligente Erkenntnisse & Schlussfolgerungen
– Akzeptanz für die Elemete des Ist-Zustands & der
Widersprüche fördern, synthetische Lösung entwickeln –
feste Überzeugungen, starke Motive & Antriebe bilden
– Potenziale & Optionen feststellen. Die konkreten Ziele definieren.5. Selbst-Regulierung sukzessivistisch, konstruktivistisch,
konstruktiv Bestimmung & Umsetzung der Maßnahmen Bewusst-willentliche Selbststeuerung hin zum Soll-Zustand: Denk-,
Befindens-, Verhaltens-, Skills-, Umstände-Verbesserung6. Selbst-Revision konstruktivistisch, dialektisch,
konstruktiv Evaluierung der
Fortschritte & Ergebnisse, etwaige Korrekturen,
Anpassung der Ziele, Maßnahmen, Umsetzung
7. Selbst-Realisierung eudaimonisch, sukzessivistisch, konstruktivistisch SukzessiveAnnäherung an den Soll-Zustand:
mögliche Optimierungen, weitgehende Verwirklichung der
wesentlichen Ziele & Befriedigung der primären Bedürfnisse.
Wenn
der Soll-Zustand zum Ist-Zustand wird, wird die
These zur Antithese und
ein neuer dialektischer Prozess beginnt, immer wieder aufs Neue –
eine fortwährende Weiterentwicklung und Optimierung hin zum Ideal-Zustand, aber
ohne diesen jemals zu erreichen, weil es keine absolute Realität (da ständig im
Wandel) und Wahrheit gibt.